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Sonntag, 04. Juli 2010
[ geschrieben von Paul Jörgl ] |
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3. und 4. Juli 2010 | 2-TAGESAUSFAHRT 2010 GMÜND – SALZBURG – STEIERMARK – LAVANTTAL Bei Traumwetter und sommerlichen Temperaturen starteten wir pünktlich in drei Gruppen kurz nach 7 Uhr unsere diesjährige 2-Tagesfahrt. [Zu den Bildern]
Die Fahrt führte uns über St. Kanzian – wo 4 OT-Kollegen schon warteten – nach Grafenstein und weiter zur Packer Bundessraße, wo eine „dauerrote“ Ampel uns einen kurzen Aufenthalt inkl. polizeilicher Assistenz bescherte (Hauptverdächtiger ist bekannt). Nach dem Eingliedern der Ferlacher Freunde bei METRO ging´s weiter zum Flughafen Klagenfurt-Wörthersee und über Tessendorf zur Bundesstraße nach Moosburg. In Feldkirchen legten wir beim Cafe Schieder eine verdiente Kaffeepause ein. Anschließend ging es weiter in die Wiederschwing und es folgte nach dem Abbiegen Richtung Bad Kleinkirchheim ein kurzer Tankstopp. Unser KTM-Werksfahrer Armin M. musste dringend zu einer Inspektion mit seiner Werksmaschine und wurde abgeholt (böse Zungen behaupten, dass er einen Benzin/Wasser-Test absolviert hat, der allerdings nicht so gut geklappt hat). Nach Passieren von Radenthein erreichten wir den Millstätter See und fuhren in Dellach steil bergauf nach Sappl und Obermillstatt. Von dort ging es über eine enge Waldstraße mit Rollsplit von Treffling ca. 6 km nach Gmünd. Die landschaftliche Schönheit ließ uns die etwas schlechten Fahrverhältnisse schnell vergessen. Im GH PRUNNER am Hauptplatz ließen wir uns das Mittagessen gut schmecken. Im Anschluss ging´s zum Porsche-Museum, wo nicht nur den Porsche-Fans (insbes. unserem Obmann) das Herz sicher höher schlug. Um 14 Uhr setzten wir unsere Reise fort und wir fuhren in die etwas kühlere, höhere Region nach Innerkrems und weiter Richtung Salzburg nach Thomatal. Auf dieser Strecke wurde uns die alpine Schönheit unserer Heimat wieder einmal eindrucksvoll vor Augen geführt! In St. Georgen ober Murau legten wir einen Tankstopp ein und fuhren sodann nach der Umfahrungsstraße um das gesperrte Zentrum von Murau in Richtung St. Lambrecht. Nach ca. 240 km erreichten wir nach 16 Uhr unser Tagesziel St. Lambrecht und stellten die Motorräder in der Veranstaltungshalle ein. Die dritte Gruppe hatte noch kurze Bekanntschaft mit dem einsetzenden kurzen Regenguss gemacht. Im Gästehaus „Grebenzenblick“ haben wir sehr schöne, saubere Zimmer bezogen (kann man weiter empfehlen). Wir wurden sehr freundlich empfangen und bewirtet. Mittlerweile traf auch der zwischenzeitlich verhinderte KTM-Fahrer wieder ein und so konnten wir komplett zum GH Ledererwirt“, gehen/fahren, wo wir u.a. das Abendessen, samt zwei Runden – gesponsert von fünf „Geburtstagskindern“ - eingenommen haben.  |
Nach geselligem Abend und Genuss der „Taubstummenkapelle“ war es schon leicht gegen Mitternacht(?), als wir unsere Betten fanden. Nach dem guten Frühstück setzten wir unsere Reise um 9 Uhr fort, der KTM-Werksfahrer hat bei der Inspektion gestern anscheinend etwas Flugzeugbenzin getankt, er war kaum zu bremsen! Wir fuhren über Scheifling nach Judenburg bis Eppenstein. Hier gab es bei der Tankstelle „Land lebt auf“ einen Tankstopp mit längerer Kaffee-(Mineralwasser?)pause. Über Obdach und Reichenfels erreichten wir Bad St. Leonhard, wo wir im GH Bärnthaler das wohlverdiente Mittagessen einnahmen und uns ein Ober „Speedy Gonzales“ aus unserer Heimat (Unterort) im Eiltempo bediente (lediglich die Küche kam bei diesem Tempo nicht mit). Anschließend ging die Fahrt durch´s Lavanttal weiter und wir erreichten Ettendorf und Lavamünd und bogen ins Jauntal ab und machten in Bleiburg noch auf der Marktwiese bei der Motorradveranstaltung einen kurzen Besuch. Mitte am Nachmittag wurde die Heimfahrt angetreten und der Großteil landete in der Pirkdorfer-Hütte zur Taschenausgabe und nach ca. 140 gefahrenen Tageskilometern rannte der Schmäh schon wieder und eine ausgedehnte Schlussbesprechung war die Folge. Dem Begleitkommando (Urban Raime und Slanic Lois) sowie den Gruppenführern der Gruppen zwei und drei Mert Fritz und Tschaitschmann Jakob sei sehr herzlich gedankt, ebenso allen Teilnehmern/innen für die Disziplin während der Fahrt! Eine der schönsten 2-Tages-Ausfahrten ging Gott sei Dank unfallfrei nach ca. 383 km zu Ende und wird hoffentlich allen 39 Teilnehmern/innen noch lange in angenehmer Erinnerung bleiben.
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