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Das Wetter heute

Samstag, 18. Oktober 2014    [ geschrieben von Aichi ]

18. 10. 2014 | Abschlussfahrt auf den Reinischkogel Reinischkogel 2014Die heurigen Busreise wurde von  Aichi geplant und organisiert. Am 18. Oktober fanden sich die Rosentaler (Stani, Christine, Manu, Karin, Maria und Aichi) bei der Firma Juwan in Ferlach ein.

Mit Martin, dem Juniorchef der Firma Juwan, konnten wir um 06 Uhr 45 von Ferlach aus Richtung St. Michael ob Bleiburg abfahren, wo die Clubmitglieder aus dem Jauntal zustiegen. Diese Busreise sollte auch eine kleine Entschädigung bzw. Danksagung an die Frauen sein, welche viele Entbehrungen für die Aktivitäten des Clubs einstecken mussten; Dank an Liesl Figoutz, Hildegard Jop, Dora Moritz, Linde Puschl, Maria Robnitz, Gisela Schlack, Josefine Tschaitschmann (den zu Hause Gebliebenen) und natürlich Dank auch an die Rosentalerinnen, die ja meist mitmachten (bzw. mitmachen).
Kurze Wartezeit auf Raimund und die Fahrt konnte schließlich um 08 Uhr 10 losgehen.
Nach einer Begrüßungsansprache durch Obmann Volte und Erklärung der Reiseroute mit Pausenstopps und Programmpunkten durch Aichi lächelte inzwischen schon die Sonne durch die Fenster und die Reisestimmung stieg auf ihren ersten Höhepunkt.
Frühstücksstopp in Stefans „Hebalm Stub'n“: Mit selbstgemachtem Schwarzbeerkuchen, Topfen- und Apfelstrudel, Ham and Eggs, Kaffee und jederart Getränken hatte Stefan mit seiner Frau eine Riesenauswahl an Spezialitäten zu bieten. Die Pause versüßte unsere Gisela „Sissi“ noch mit ihren Schnäpsen (Nuss-, Heidelbeerschnaps und Pelinkovac).
Bei der inzwischen tollen Stimmung und dem herrlichen Wetter vergaßen alle auf die Enge der Hebalmstraße; weiter ging es an Stainz vorbei auf der Schilcherstraße bis zum Reinischkogel. Von Greisdorf aus ist es eine sehr steile enge Straße und mit dem Bus nur schwierig zu meistern.
Karin Staub (mit einigen Bedenken) vertraute aber, wie alle anderen, den Fahrkünsten unseres Chauffeur's Martin; als Draufgabe galt es aber noch einige Kilometer Schotterstraße bis zum Klugveitl zu überwinden.
Im Alpengasthof angekommen, wurden wir von Franz und danach vom Chef des Hauses Fritz herzlich begrüßt. Martin wendete inzwischen den Bus mit Bravour auf dem schwierigen Gelände. In der Folge begann der kulinarische Reigen mit Suppe und dem Hauptmenü „a la carte“. Ob Wienerschnitzel, Schweinsbraten oder Hendl, jeder staunte über diese großen Portionen. „Präse“ Volte, Vize Paule sowie Miche Kuchar waren überwältigt. Der Großteil des Essens wurde allerdings in Folie gepackt und mit nach Hause genommen. Als Nachspeise gab es dann noch ein Dessert, eine Malakofftorte, welche Manu Staub sichtlich genoss.
Zum Abschluss gab es „als Geschenk des Hauses“ noch eine Schnapsrunde. An dieser Stelle sei ein besonderes Dankeschön an den Vorstand, Volte, Paule, Werner und besonders an unseren Kassier Rudi für die Finanzierung des Busses, des Mittagessens samt Getränk ausgesprochen! Danke!!
Nach diesem Mittagessen ging die Fahrt etwas verspätet weiter nach Stainz; das Lokal hatte sich in der Zwischenzeit gefüllt und Franz konnte nicht schnell genug kassieren.
Zum sog. „Flascherlzug“ kamen wir Dank Martin, der das Tempo leicht erhöhte, noch rechtzeitig. Eröffnet wurde die Bahn mit der Spurweite von 760 mm im Jahr 1892. Aichi löste die Fahrkarten ein und wir konnten in den reservierten Waggons einsteigen. Dort begrüßte uns eine Ziehharmonika-Spielerin, die volkstümliche Musik spielte. Für das leibliche Wohl wurde auch im Schilcher-Waggon gesorgt.
Mit Zwischenstopps in Preding sowie in Kraubath wurden die Höhepunkte der Fahrt durchs Schilcher-Kernölland gekrönt. Der Spaß dauerte etwa zwei Stunden bis zur Ankunft in Stainz.
Einen musikalischen Abschluss von Tscheitsche, Pepi, Volte, Paule, Miche, Stani, Maria und Christine gab es dann am Bahnhof.
Auf der Fahrt nach Eibiswald bestellte Aichi per Telefon die angebotenen Speisen.
In der Buschenschenke Krottmayer bekamen wir ein tolles Programm vorgeführt. Die Eibiswalder Landjugend hatten Kastanien zum Braten mit musikalischen und tänzerischen Vorführungen. Im reservierten Raum wurden wir mit Bretteljause, Essigfleisch und Sulze sehr gut und reichlich verköstigt. Karin, Christine, Paule, Volte, Tscheitsche und Pepi machten die Theke unsicher. Bei Musik der Landjugend, tanzen und lachen schien die Zeit wie im Handumdrehen zu vergehen. Letztendlich gab es noch eine „Wuchtel“ mit Kaffee - der passende Abschluss.
Über den Radlpass nach Dravograd und Bleiburg war es erwartungsgemäß kurvig. Aichi sammelte noch etwas an Spenden für den Chauffeur, welcher großzügig belohnt wurde.
Für die Jauntaler ging die Fahrt um 21 Uhr 45 zu Ende, die Rosentaler waren etwa um 23 Uhr 00 zu Hause.
Sonne – Spaß - ein Tag mit gleichgesinnten Freunden ging zu Ende.
Herz was willst Du mehr?!
Unfallfreies Driven
wünscht Euch Euer Aichi!

 

Reinischkogel 2014

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