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Donnerstag, 19. März 2015    [ geschrieben von Aichi ]

22. 01. 2015 | Die 19. Winterrallye um Sezana

 Die Vorbereitungen zur Winterrallye begannen schon   am 22.01.2015 die Motorräder via Hänger zu   verstauen;   zuerst die "dicke" BMW von Aichi und danach die   "schlnke" MZ Stani's.


Die 19. Winterrallye um Se˛ana

 

Die Vorbereitungen zur Winterrallye begannen schon am 22.01.2015 die Motorräder via Hänger zu verstauen; zuerst die „dicke“ BMW von Aichi und danach die „schlanke“ MZ Stani´s.

Freitag pünktlich um 9 Uhr 45 war die Abfahrt zum „Gigi“ in Kirschentheuer, wo es ein Frühstück neben Plaudereien bis 11.00 Uhr gab.

Zunächst ging es über den Loiblpass nach Trizič, wo wir zu Mittag im Restaurant „Kočuc“ die „Malica“ um € 4,50 angeboten bekamen. Maria wählte das Angebot „Sardella“ aus, Stani, Christine und Aichi wählten ein Wienerschnitzel. Zu empfehlen auf alle Fälle: gut und viel!

Gestärkt und satt ging die Fahrt über Postojna bis zum unseren Zielort Se˛ana.

Ankunft im Hotel „Tabor“ um ca. 14 Uhr 30 war dann einchecken und auspacken angesagt.

 

Danach besuchten wird das 45 km entfernte „Turističnakmetija Mamšič Primo˛ in Lokrica.

Das Anwesen sah zuerst sehr verlassen aus, wir telefonierten schon mit Ernst Kurnig um Hilfe, unverhofft kam die Aufräumerin und benachrichtigte Primo˛, welcher zuerst den Vater schickte, danach auch selbst auftauchte. Aufgetischt wurde Terano, Prošut, Käse und Salami. Nach interessanter Unterhaltung fuhren wir um 18.00 Uhr mit etlichen Litern Olivenöl und einigen Stangen Karster Salami  nach Se˛ana.

Im Hotel Tabor war die Begrüßung etlicher Kollegen aus den vorangegangenen Jahren sehr „herzlich“.

Danach ging es weiter: auf zur „Pepos Garage“, bei welcher schon einige  Gäste anwesend waren. Auch Petschnig Richard und Kert Peter gesellten sich stimmungsvoll zu der üblicherweise sehr gut besuchten Party. Pepo - trotz Fieber (38,5  Grad) war wie immer ein unterhaltungsvoller Gastgeber. Christine, die die Party das erste Mal miterlebte, war nicht nur wegen der beleuchteten Schildkappe, die sie mitbrachte, Pepo´sLiebling.

Nach einem stimmungsvollen Abend ging es gegen 0 Uh30 zurück ins Hotel Tabor.

 

Mit einem ausgiebigen Frühstück, aber noch etwas „grogi, begann der Tag der Winterrallye 2015

 

Das Ausladen vom Hänger begann planmäßig mit Stani´s MZ. Auch Aichi´s BMW wurde unter Mithilfe von Krall Franz herausgeschoben. Aber danach gab es die große Überraschung, der rechte Lenkungshalter war heraus gebogen. (Bei der Anfahrt hatte Aichi versucht am Hänger den Lenker gerade zu biegen.) Ein slowenischer Freund brachte sofort Hammer und Kabelbinder. Eine Notoperation der brutalsten Art wurde durchgeführt: aber Patient (BMW) lebt! Auch Startprobleme gab es, bei der Krall Franze mit Anschieben versuchte, letztendlich aber das Motorrad normal ansprang.

Vor dem Hotel Triglav fand der obligate Treffpunkt stattEs war bewölkt, aber nicht kalt -  ca. 50 Teilnehmer setzten sich langsam in Bewegung, um vor dem Hotel Tabor anzuhalten und die Teilnahme anzumelden.

Vor Triglav hatte aber unbemerkt Stani Startprobleme. Er schob seine MZ hügelabwärts Richtung Komen, wechselte die Kerzen und konnte wieder fahren. Stani holte Christine und wollte schon Richtung Kopernachfahren, als seine MZ wieder unmissverständliche Geräusche von sich gab. Der Kondensator wollte nicht, und so trafen wir uns vor dem Hotel Tabor.

 

Angebote von Petschnig und Jo˛e zum Mitfahrenretteten Christines erste Winterrallye und Stani`s Laune.

Nach der Malica im Hotel Tabor ging die gemeinsame Fahrt bis Skofje, wo uns mitten im Ort ein kalter Imbiss im Freien mit ProsciuttoSalami, Käse und viel Malvasia, Merlot und Teranoerwartete.

Gestärkt und gut gelaunt ging die Fahrt unter der Führung einer Tomos-Brigarde, die Richtung und Kreuzungen absicherten, bis nach Koper in ein kleines aber feines Tomos-Museum.

Im Cafe nebenan gab es eine Weinverkostung, gesponsert von Kert Peter, der auch (wie üblich) mit Witzeinlagen brillierte.

 

Bei der Weiterfahrt um ca. 13 Uhr 30 nach Marezige gab es einen herrlichen Ausblick auf Koper. Nach dem Gruppenfoto wurde das Mittagessen im Gasthof Kariolaserviert. Ob das gute Essen oder die ausgelassene Stimmung Schuld waren, sei dahingestellt, aber Peter Kert fand die Zündschlüssel seiner Puch trotz intensiver Suche nicht mehr. Die Puch blieb beim Gasthaus zurück.

 

Die Fahrt führte mit kleinen Umwegen über Lipica, anschließend ohne Komplikationen nach Se˛ana zum Hotel Tabor.

Unter Mithilfe unseres Jo˛e Roek, ehemaliger Polizeichef von Slowenien, fuhren Richard und Peter nach Marezige, um die Puch von Kert heimzuholen.

Zum Abendessen waren aber auch diese rechtzeitig wieder eingetroffen.

 

Ein abwechslungsreicher Tag mit mehr oder weniger schönen Erinnerungen ging zu Ende. Aber einhellig: Christine und Maria wollten mehr: auf jedem Fall nächste Winterrallye 2016.

 

 Es zeichnen 

Euer Geschichtenschreiber Aichi und Notizenlieferant Stani!

 

 


Obmann

  Moritz Armin unser  Obmann

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